Die digitalen Geräte von Schülerinnen und Schülern werden in Kürze von den Schulen, die für die Verwaltung (Mobile Device Management) zuständig sind, mit modernen Kinderschutzfunktionen ausgestattet.
Diese schützen vor ungeeigneten Internet-Inhalten und App-Installationen. Damit gibt es die Möglichkeit, die Standard-Schutzfunktionen, den Webfilter und die Installation von Apps aus dem Microsoft Store, im Bildungsportal oder über definierte Kommunikationswege der Schule individuell zu aktivieren oder deaktivieren. Das BMB stellt Anleitungen zur Verfügung, die Schulen dabei unterstützen, die notwendigen Konfigurationen zum Kinderschutz auf den Geräten umzusetzen.
Kinderschutz einfach und individuell: Die wichtigsten Vorteile
Schutz jederzeit und voreingestellt aktiv: Standardmäßig sind unangemessene Websites und die unkontrollierte Installation von Apps auf den Geräten von Schülerinnen und Schülern gesperrt – unabhängig vom Internetzugang bzw. WLAN.
Flexible Kontrolle für Erziehungsberechtigte: Sie können die Standard-Schutzfunktionen, den Webfilter und die Möglichkeit zur Installation von Apps aus dem Microsoft Store, selbst im Bildungsportal oder über von der Schule definierte Kommunikationswege individuell aktivieren oder deaktivieren.
So funktioniert die technische Umsetzung für Schulen: Schulen setzen den Kinderschutz über die Geräteverwaltung, das Mobile Device Management, um. Das Bundesministerium für Bildung stellt dafür Anleitungen sowie Informationsmaterial und eine Möglichkeit zur teilweisen Automatisierung der Konfiguration bereit. Alle Informationen zur Umsetzung werden den Schulen im Dienstweg übermittelt.